5 Schritte zur Gesundheit

Liest man Meinungsumfragen darüber, was sich die Menschen, meist zum Beginn eines neuen Jahres, wünschen, kommt fast schon standardmäßig der Satz: „Aber das Wichtigste ist Gesundheit.“

Universaler Wunsch nach Gesundheit

Kein Wunder also, wenn alle möglichen Wege, um gesund zu werden oder zu bleiben, aufmerksam verfolgt und kommentiert werden. Und das nicht erst in den letzten Jahren, sondern schon seit Jahrtausenden.

Hilfe suchten die Kranken bei Göttern und auch die Urvölker sahen eine enge Verbindung zwischen Religion und Heilbestrebungen. Gebete galten als probates Mittel, um Genesung zu erlangen.

Klöster gewährten Kranken Zuflucht

So überrascht es nicht, dass Kirchen und Klöster zu Stätten wurden, in denen den Kranken Schutz und Zuflucht gewährt wurde. Der biblische Satz „Ich bin der Herr, dein Arzt“ beschrieb ein anerkanntes Heilsystem. Und die Frage: „Was kann Gott denn nicht tun?“, die mancher heute eher mitleidig lächelnd als Phrase abtut, hatte Kraft und Vision für heilungssuchende Menschen.

Der Radiologe und Mikrotherapeut Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer weist in einem Beitrag der „Prisma“-Beilage der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 25. Juli 2014 auf die Bedeutung des Glaubens hin. Er sagt: „Glaube versetzt Berge, heißt es so schön, auch der Glaube daran, wieder gesund zu werden.“

Zusammenhang von Glauben und Gesundheit

Wie kann ich diesen Glauben stärken? Hier mal fünf Vorschläge:

  1. Sich nicht ständig mit Befürchtungen über mögliche Pleiten, Pech und Pannen den Blick auf erfreuliche Abläufe verstellen
  2. Mit sich selbst versöhnlicher und rücksichtsvoller umgehen
  3. Nicht ständig vorschnell urteilen und verurteilen
    Es wird einem so viel Hilfe und Freundlichkeit zuteil. Also Augen auf!
  4. Bereit sein, geduldig positive Entwicklungen zu beobachten
    Es ist nicht alles schlecht, nur weil man das Positive nicht sofort selbst sieht.
  5. Dankbarkeit pflegen.

Wer diese Anregungen mal länger als ein, zwei Tage durchhält, wird höchstwahrscheinlich überrascht sein, wie gut sie dem Körper und dem Geist tun. Weil der Körper Gedanken abbildet und verarbeitet.

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